GftK vdw 400 ZementfugenMörtel

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Beschreibung

wasserundurchlässiger ZementfugenMörtel für leichte bis mittlere Verkehrsbelastung


Eigenschaften:

  • für leichte bis mittlere Verkehrsbelastung
  • wasserundurchlässig
  • FB ≥ 5mm
  • Druckfestigkeit von 30 N/mm²
  • hoher Frost-/Tausalzwiderstand
  • früh begehbar und belastbar
  • hoch fließfähig
  • umweltfreundlich
  • in Teilmengen nutzbar


Einsatzgebiete:

Zementärer, kunststoffvergüteter, schnellhärtender Fugenmörtel zur Verfugung von Natur- und Betonsteinbelägen für den Innen- und Außenbereich, für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen. Dieser Fugenmörtel kann z. B. verwendet werden zum Pflastern von Terrassen oder Einfahrten, sowie beim Anlegen von Gartenwegen.


Untergrund:

Standfester Untergrund, durchgängig offene, nicht vorgefüllte Fuge verfüllen, Fugenbreite ≥ 5mm, ≤ 25mm, Objekttemperatur mind.5°C, max. 25°C.vdw 400 ZementfugenMörtel kann als Fugenmaterial keine Setzungen aus dem Untergrund auffangen. Untergrund, Unterbau und Oberbau müssen entsprechend der zu erwartenden Verkehrsbelastung ausgelegt sein.


Verarbeitung:

Zementärer, kunststoffvergüteter, schnellhärtender Fugenmörtel zur Verfugung von Natur- und Betonsteinbelägen für den Innen- und Außenbereich, für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen. Dieser Fugenmörtel kann z. B. verwendet werden zum Pflastern von Terrassen oder Einfahrten, sowie beim Anlegen von Gartenwegen.


Standfester Untergrund, durchgängig offene, nicht vorgefüllte Fuge verfüllen, Fugenbreite ≥ 5mm, ≤ 25mm, Objekttemperatur mind.5°C, max. 25°C.vdw 400 ZementfugenMörtel kann als Fugenmaterial keine Setzungen aus dem Untergrund auffangen. Untergrund, Unterbau und Oberbau müssen entsprechend der zu erwartenden Verkehrsbelastung ausgelegt sein.


Vorbereitung:

Lose Steine festsetzen. Kanaleinläufe gegen eindringendes Fugenmaterial sichern, z. B. mittels Filtervlies. Die zu verfugende Fläche rückstandsfrei reinigen. Fugen und Steinflanken von losen Bestandteilen säubern.


Vornässen:

Flächen vornässen. Bei Natursteinen mit rauer Oberfläche, Betonwerksteinen oder saugenden Pflastersteinen ist vor dem Einbringen von vdw 400 die Oberfläche sehr intensiv vorzunässen. Bei beschichteten Betonwerksteinplatten, wegen des geringen Saugverhaltens, nur leicht vornässen. Stehendes Wasser in den Fugen ist zu vermeiden.


Fugenmörtel mischen:

In einem sauberen Anmischgefäß max. 4,5l Wasser pro 25-kg-Sack vorlegen. vdw 400 zugeben und zu einem homogenen, klumpenfreien und schlämmfähigen Mörtel anmischen. Anschließend kurz reifen lassen und erneut kurz aufmischen. Im entsprechenden Mischungsverhältnis können auch Teilmengen angemischt werden.


Verfüllen der Fugen:

Mörtel auf die nasse Fläche bringen und mit einem Gummischieber vollflächig über den Belag ziehen und intensiv in die Fugen einarbeiten. Den Mörtel so einbringen, dass der Fugenquerschnitt vollständig gefüllt ist. Überschüssigen Fugenmörtel mit dem Gummischieber abziehen. Es empfiehlt sich, die Verfugung vom höchsten zum niedrigsten Punkt durchzuführen.


Reinigung:

Vermeiden Sie, durch kreisende Bewegungen mit einem nassen Besen, ein Erhärten des vdw 400 auf der Belagsoberfläche. Nach ausreichender Erhärtungszeit (Fugen sind kaum einzudrücken – nach ca. 25 min bei 20°C) den Pflasterbelag diagonal zum Fugenquerschnitt sauber mit Hilfe von Abwaschmaschine, Schrubber, Sprühdüse oder Fächerdüse abwaschen, ohne die Fugen auszuwaschen. Abschließend mit Sprühstrahl die Gesteinsoberfläche rückstandsfrei nachreinigen.


Nachbehandlung:

Die folgenden Punkte beziehen sich auf eine Temperatur von 20°C und 65% relativer Luftfeuchte (hohe Temperaturen verkürzen, niedrige Temperaturen verlängern die Aushärtezeit). Den abbindenden Mörtel vor zu schneller Austrocknung (Sonneneinstrahlung, Zugluft) sowie vor Frost und Temperaturen < 5°C und > 30°C schützen. Absperrung der frisch verfugten Flächen über einen Zeitraum von mindestens 4–6 Stunden. Danach sind die Flächen begehbar. Die frisch verfugten Flächen mindestens 12 Stunden vor starkem Regen schützen. Folie nicht direkt auf die Fläche legen, für Unterlüftung sorgen. Belastbarkeit der Fläche: nach 4–6 Stunden begehbar, nach 3 Tagen mit PKW belastbar, voll belastbar nach 7 Tagen. Prinzipiell sollte vor der Inbetriebnahme der Flächen eine Festigkeitsprüfung erfolgen.